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Das gelobte Land
Unsere Gruppe besuchte im letzten Monat das gelobte Land. Hier fühlten wir uns unserem Herrn ganz Nahe. Jerusalem ist wirklich ein Traum, auch für Nicht-Gläubige. Die Temperaturen waren herrlich – nicht so eisig wie momentan bei uns in Deutschland. In Jerusalem wohnten wir in einem Resort das auch ohne hohe Preise einen wahnsinnigen Luxus anbot. Unser “Luxus Resort” bot jedem von uns einen Begrüßungscocktail an und brachte uns auf die jeweiligen Zimmer. Wir waren so aufgeregt, dass wir die erste Nacht kaum schlafen konnten. Natürlich verbrachten wir den Abend draußen und sammelten viele Eindrücke die uns ein Leben lang begleiten werden. Am dritten Tag, leisteten wir uns einen Guide der uns durch die Stadt und das umgrenzende Land führte. Wir waren begeistert und seid versichert, diese Nacht konnten wir gut schlafen.
Mit Lernspielen Kontakt schaffen
Viele von uns fühlen sich in der heutigen, schnellen Welt häufig überfordert. Schalten Sie doch einfach mal ab. Versuchen Sie sich hinzusetzen und ein gutes altes Spiel zur Hand zu nehmen. Sobald Sie sich auf das Spiel konzentrieren, vergessen Sie auch die hektische Welt da draußen. Wenn Sie Kinder haben können Sie das persönliche Entspannen, gleich mit der Bildung Ihrer Kinder verbinden. Lernspiele helfen den Kindern, schwierige Sachverhalte zu verstehen und bilden neue Synapsen im Hirn. So werden Ihre Kinder intelligenter, da sie Kreativität, räumliches Denken, Zahlenverständnis und Allgemeinwissen erhalten. Einige der Lernspiele können Sie bei gutem Wetter auch im Garten spielen. Genießen Sie die Sonnenstrahlen und nehmen Sie Ihrem Kind die Angst vor der Natur. Das stärkt ihr Zusammengehörigkeitsgefühl und das Immunsystem gleich dazu.
Die katholische Glaubensgemeinde
Die Katholische Glaubensgemeinde, zählt wohl einer zu einer Jahrhunderten bzw. Jahrtausend alten Sache.
Es gibt wohl fast keine andere Kirche oder eben keine anderen Christliche Kirche, die vor solch eine spektakuläre und auch zugegeben nicht manchmal und immer schöne Geschichte mit sich trägt, wie es die katholische-Kirche tut.
Wir leben in Deutschland bekanntlich in einer absolut christlichen Region, wonach aus sehr viele Menschen zu dem katholisch-Glauben zählen. Was allerdings besonders auffällig und zudem auch sehr interessant ist, ist das sehr viele Menschen die aus dem Süden Deutschlands kommen, wie zum Beispiel aus Bayern, immer und sehr oft dem Katholisch angehören. Dies ist in jedem Fall eine sehr interessante Sache und wahrscheinlich ist diese Gegebenheit, ebenfalls auf eine sehr alte und tiefe Geschichte zurückzuführen. Wie oben schon angesprochen, ist dies vor allem im Süden des Landes der Fall. Allerdings nicht nur in Deutschland selbst fällt dies sehr auf, sondern eben auch in zum Beispiel Österreich, weil dort fast die ganze Bevölkerung, zu dem Katholisch zählen. Natürlich gibt es aber dennoch auch andere Glaubens-Richtungen in Österreich, die sich nicht unbedingt auf das Katholisch beziehen, dennoch bleibt dies die Minderheit des Landes.
Abgesehen davon, ist der katholische Glauben wirklich eine tolle Sache. Wenn man sich einmal den Vatikan betrachtet, so kann dies keine andere Kirchengemeinschaft oder keine andere Richtung des Christentums aufweisen. Wer bisher noch nicht im Vatikan zu Besuch war, der sollte dies in jedem Fall einmal in Angriff nehmen, da sich dies wirklich lohnt. Allerdings gibt es auch außerhalb des Vatikan sehr schöne Kirchen und Gebäude des katholischen Glaubens. So ist dies zum Beispiel im Kreis Göppingen. Jeder der etwas für schöne Gotteshäuser übrig hat, der sollte sich das Gotteshaus im Kreis Göppingen einmal anschauen.
Es lohnt sich in jedem Fall.
Katholisches Dekanat Göppingen-Geislingen
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Ich bin 1971 im Ruhrgebiet in Herne geboren und habe in Paderborn Religionspädagogik studiert.
ch bin gebürtige Hamburgerin, 32 Jahre alt, verheiratet und habe einen 21 Monate alten Sohn. In Freiburg habe ich an der katholischen Fachhochschule Religionspädagogik studiert. Ich freue mich auf die Teilzeitstelle als Gemeindereferentin in Göppingen und auf die damit verbundenen neuen Aufgabenfelder und Begegnungen.

